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Identifikation Name Commerzbank Tower Emporis Building ID 109691
Ort
Adresse * PLZ * Komplex Stadtbezirk Stadt Bundesland Land
Karte und umliegendes Gebiet
Technische Daten Höhe (Spitze) * Höhe (Architektur) 259.00 m Höhe (oberste Etage) * Etagen (überirdisch) 58 Etagen (unterirdisch) * Baubeginn * Fertigstellung * Bruttogeschoßfläche * Aufzüge * Arbeitsplätze * Baukosten *
Struktur im Allgemeinen Bauart Wolkenkratzer Aktueller Status  existent [fertiggestellt] Tragwerkmaterial Verbundbauweise Fassadenmaterial Aluminium Glas Fassadensystem Vorhängefassade Architektonischer Stil Struktureller Expressionismus
Nutzungen Hauptnutzungen  Gewerbl. Büroflächen Nebennutzungen  Dienstleistung  Restaurant
Merkmale und Annehmlichkeiten
Atrium ist existent CAT 5 Verkabelung ist vorhanden Eines der bekannten Bauwerke dieser Stadt Flutlicht bestrahlt Gebäude nachts Gebäude ist behindertengerecht Illuminiertes Logo an der Fassade Pförtner ist vorhanden Wintergarten ist vorhanden
Fakten
Der Commerzbank-Turm ist nicht für Besucher zugänglich und verfügt nicht über eine öffentliche Aussichtsplattform. Das einzige Hochhaus in Frankfurt mit Dachterrasse ist der Main Tower in der Neuen Mainzer Straße (Bankenviertel). |
Die Kühlung erfolgt statt der üblichen Klimatechnik über ein Kühldecken-System (Wasserkreislauf). |
Jeder Mitarbeiter kann an etwa zwei Drittel der Tage eines Jahres die Lüftung steuern, indem er die Fenster individuell öffnet oder schließt. Nur bei extremen Witterungsbedingungen übernimmt die Gebäude-Leittechnik mit einer Lüftungsanlage die Frischluftversorgung. |
Der Turm basiert auf einer weltweit einmaligen Rahmenkonstruktion. Sie erlaubt es, die integrierten Gärten auf einer Spannweite von 34 Metern stützenfrei zu überspannen. |
Die Gründung ist außergewöhnlich. Um Setzungen zu vermeiden, steht das Hochhaus auf 111 Stahlbetonpfählen, die bis zu 48,5 Meter tief im Boden eingebracht worden sind. |
Eine zweischalige Klimafassade sorgt für eine natürliche Lüftung. Die äußere Schale enthält Öffnungen, durch die Frischluft in den Fassaden-Zwischenraum strömen kann. |
Spiralförmig schrauben sich neun Turmgärten in die Höhe, jeweils drei nach Osten, Süden oder Westen ausgerichtet. Jeder Himmelsrichtung liegt dabei ein verbindendes botanisches Thema zugrunde (asiatische, mediterrane und nordamerikanische Vegetation). |
Das Architekturbüro Foster and Partners hat den in Hochhäusern sonst üblichen Zentralkern durch ein circa 160 Meter hohes Atrium ersetzt und die Installationsschächte für Ver- und Entsorgung in den drei Gebäudeecken untergebracht. |
Die Baukosten betrugen circa 600 Mio. DM (306 Mio EUR). |
Das Gebäude basiert als eines der wenigen in Deutschland auf einer Stahlkonstruktion. Sie verringert das Gewicht des Hochhauses um circa ein Drittel gegenüber einer Konstruktion aus Stahlbeton. |
Die Horizontallasten werden allein durch die Stahlkonstruktion der äußeren Röhre abgetragen. |
Der Turm wird bestimmt durch einen dreieckigen Grundriss mit leicht gewölbten Seiten und abgerundeten Ecken, in denen Lifte, Treppenhäuser und Versorgungseinrichtungen untergebracht sind. |
Die Stahlskelett-Konstruktion zeichnet sich durch eine mit Dreh-Kippflügel-Fenstern ausgestattete Innenfassade, die auch die thermische Trennebene darstellt, und eine natürlich hinterlüftete Außenfassade aus. |
Das Hochhaus, das sich aufgrund seiner Glaskonstruktion durch eine hohe Transparenz auszeichnet, hat 45 Bürogeschosse sowie 10 "Turm-auf-Turm"-Etagen. |
Seit 1997 höchster Wolkenkratzer in Europa. Davor hielt der Frankfurter MesseTurm diesen Titel inne. |
Der höchste Punkt der Commerzbank-Zentrale liegt bei exakt 300,10 m. Dies wurde nachträglich durch die Installation einer Flugsicherungslampe auf der Antennenspitze (299 m) erreicht. Die strukturelle Höhe des Gebäudes (Dachoberkante) beträgt 259 m. |
Im Dezember 2003 übertraf der Triumph-Palace in Moskau den Commerzbank-Turm als Europas höchster Wolkenkratzer nach struktureller Höhe. |
An diesem Gebäude beteiligte Firmen
Emporis Premium Companies:
KHP König, Heunisch und Partner (Tragwerksplanung), Jappsen Ingenieure (Aufzugsplanung), Interpane Glas Industrie AG (Glaslieferant), Wieland Electric GmbH (Elektrische Verbindungen), Interpane Glas Industrie AG (Glaslieferant)
architect:
Foster + Partners
Other companies:
Ove Arup & Partners, HOCHTIEF AG, Grontmij BGS Ingenieursozietät, Ingenieursozietät Professor Dr.-Ing. Katzenbach GmbH, Krebs und Kiefer, Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH, Pettersson & Ahrens Ingenieur-Planung GmbH, SHI Schad & Hölzel Ingenieurgesellschaft, Ingenieurgesellschaft Dr. Thomas Limmer mbH & Co. KG, Brandschutz Planung Klingsch GmbH, Grandjean & Kollegen Vermessungsingenieure, Dr. Gubelt Objekt Hauptverwaltung Frankfurt KG , Commerzbank AG, DSD Dillinger Stahlbau GmbH, Josef Gartner GmbH, Permasteelisa S.p.A., Quickborner Team Gesellschaft für Planung und Organisation mbH, Lerch Bates, Inc., Thyssen Aufzüge GmbH, STREIF Baulogistik GmbH, Grund- und Pfahlbau GmbH, Claude R. Engle, Lighting Consultant, Roger Preston & Partners Ltd., Davis Langdon LLP, Glasbau Hahn, E-Glasbeton GmbH, Minimax GmbH & Co. KG, CDM Consult GmbH, RWDI Anemos Ltd., Reef Associates Ltd., Prof. Dipl. Ing. H. Quick Ingenieure und Geologen GmbH |
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